Möchtest du Bedingungen für ein gelingendes (Arbeits-)Leben gestalten?

Kreiere selbst-gestalterische Teams mit Hilfe von neuen Führungs-Konzepten zur Verbesserung des Wohlbefindens.

Damit dein Unternehmen trotz steigender Dynamik, Komplexität und Volatilität zukunftsfähig und auch übermorgen erfolgreich bleibt, braucht es eine neue Form von Führung, gestärkt durch Vertrauen und selbst-gestalterischer Unterstützung - eine Art von moderierender Führung, anstelle von Vorgabe und Hierarchie. Moderierendes Führen stellt die zukunftsfähige Verkleidung des authentischen Fundaments und der vier Elemente von Positiver Führung dar. Es braucht den Aufbau einer fundierten Vertrauensbasis und das Loslassen von alten Konzepten und Methoden in der Führung aus dem tayloristischen Industriezeitalter.

Moderierende Führungskultur

Durch die situative Moderation von authentischen Mitarbeitern kann sich das Potenzial von Teams entfalten - hierarchisches Führen ist von gestern, gemeinsames Gestalten durch die Moderation auf Augenhöhe braucht es für morgen.

Co-kreative Teams sind eine Gruppe von Menschen, die sich authentisch kennen und vertrauen, die sich miteinander verbunden fühlen und Interesse am Gemeinwohl haben, die sich gegenseitig ermutigen bewusst Fehler zu machen und die mehr Freude beim Geben als beim Nehmen haben.

Vertrauen aufbauen

Wann kannst du einem anderen Menschen blind vertrauen? Doch am ehesten, wenn du ihn sehr gut kennst und einschätzen kannst, was der andere in der Lage ist zu meistern, richtig? Was braucht es dafür, dass du wichtige Themen mit einem guten Gefühl an KollegenInnen und MitarbeiterInnen anvertrauen kannst? Vielleicht ist es ja Sicherheit, die du durch das Wissen und die Transparenz erlangst, was diese Menschen auszeichnet, welche Stärken, Schwächen und Fähigkeiten sie haben, wodurch sie motiviert sind und was ihnen wichtig ist. Erscheint das für dich logisch und du wünschst dir Unterstützung oder Anregungen für eine gute Herangehensweise und Umsetzung?

Schaffe FLOW-Bedingungen

FLOW wirkt kognitiv (denken), emotional (fühlen) und im Verhalten (handeln). Die Förderung von Resilienz, Stärkung von Selbstvertrauen, Selbstaktualisierung und dadurch langfristiges Persönlichkeitswachstum können in diesem Zusammenhang durchaus erwünschte Nebenwirkungen sein. Wenn es eine Kehrseite der FLOW-Medaille gibt, dann das FLOW-Erleben bei Mitarbeitern nicht per Regelung oder auf Wunsch einfach so abgerufen werden kann. Doch es können durch das Unternehmen und die Führungspersonen gute Voraussetzung geschaffen werden, die die Rahmenbedingungen für ein möglichst häufiges FLOW-Erleben unterstützen und begünstigen. Interesse geweckt?

Fehler bewusst erlauben

Das klingt für dich paradox? Fühlt es sich komisch an, eine Teamkultur zu erschaffen, indem es regelrecht erwünscht ist, dass bewusst Fehler gemacht werden? Und was heißt es überhaupt, bewusst Fehler zu machen? Es heißt nicht, Dinge absichtlich falsch zu tun, obwohl bekannt ist, wie es richtig geht. Es heißt, Mitarbeitern Aufgaben anzuvertrauen, die ihren Fähigkeiten entsprechen, jedoch auch eine neue Herausforderung für sie darstellen. Es geht darum ihnen aktiv Mut zu machen und das Gefühl zu geben, sich gezielt ausprobieren, scheitern und letztlich mit Hilfe einer genauen Reflektion daran wachsen zu dürfen. Dürfen wir dich unterstützen, wie du bewusst "gute" Fehler zulässt, so gezielt wertvolle Erfahrungen und Lernchancen kreierst, was letztlich eine wesentliche Voraussetzung für die Mitarbeiterentwicklung darstellt?

Fördere aktiv Wohlbefinden

Das Wohlbefinden (körperlich & psychisch) von Mitarbeitern ist sensibel und sollte von Unternehmen aktiv gepflegt werden. Wozu? Nun, vom Wohlbefinden der Menschen wird das körperliche und kognitive Leistungspotenzial ganz wesentlich beeinflusst. Natürlich ist jeder für sein Wohlergehen in erster Linie selbst verantwortlich, doch Unternehmen haben vor allem in den Augen der neuen Generationen eine tragende Rolle für Mitgestaltung der Lebensqualität von Mitarbeitern inne. Inzwischen gibt es tolle wissenschaftlich fundierte Konzepte, wie Arbeitgeber gute Bedingungen und auf die neue Arbeitswelt abgestimmte Angebote zur Erhaltung des Wohlbefindens schaffen können. Hast du Interesse, wie du Mitarbeiter aktiv einladen kannst, sich gern und selbst um die Gesundheitserhaltung des eigenen Leistungspotenziales zu kümmern?

Gemeinwohl stärken

Studien und Umfragen geben eindeutige Hinweise darauf, dass uns das Gemeinwohl der Gesellschaft und der Umwelt, der wir angehören, am Herzen liegt und wertvoll für uns ist. Das macht total Sinn, denn immerhin sind wir Beziehungswesen, eingebunden in unsere Umwelt. Eine friedliche und freundliche Gesellschaft, sowie eine schöne und für uns angenehme Umwelt fördert unser ganzheitliches Wohlbefinden und macht uns somit leistungsfähiger. Wie logisch erscheint es dir demnach, auch im beruflichen Umfeld das Gemeinwohl der Menschen in den Fokus zu nehmen und zu stärken. Du möchtest gerne Anregungen haben, wie du in der Führung aktiv auf das Gemeinwohl einwirken kannst?

Geberkultur fördern

Was ist mit einer Geberkultur gemeint? Es ist nicht gemeint, dass Menschen Konsumgüter oder Geld verschenken sollen. Gemeint ist eine Form der Unterstützung, in der Menschen mit Freude ihre individuellen Stärken, Fähigkeiten und ihr Wissen in die Gemeinschaft einbringen, also Geben im Sinne von "helfen wollen" und "eigenes Wissen zur Weiterentwicklung aller teilen" ohne eine direkte Gegenleistung zu erwarten. Geber sind erfolgreicher als Nehmer oder Tauscher, das zeigt Adam Grant, Professor für Organisationspsychologie an der berühmten Wharton Business School, eindrucksvoll in seinem Buch "Geben und Nehmen". Natürlich sollte das Verhältnis von geben und bekommen im Verlauf der Zeit in Balance sein und Befragungen zufolge tut es das auch, bei Gebern sogar sehr verlässlich. Interessiert daran mehr zu erfahren?